Vorstellungsgespräch Körpersprache

Körpersprache und Auftreten im Vorstellungsgespräch

 

Schon die Art, wie du den Raum betrittst, in dem du dein Vorstellungsgespräch haben wirst, sagt viel über dich aus. Ist deine Körpersprache offen? Lächelst du? Diese Faktoren beeinflussen gleich zu Beginn den Gesamteindruck, den du hinterlässt. Sei dir also dieser Wirkung bewusst und bedenke die Faktoren, die hierbei zählen.

Lächle

Körpersprache und Lächeln im Vorstellungsgespräch

Ein souveränes Auftreten und freundliches Lächeln differenzieren dich im Vorstellungsgespräch von anderen Bewerbern.

Der erste Blick gilt deinem Gesicht. Komme also direkt mit einem freundlichem Lächeln in den Raum. Das Lächeln muss selbstverständlich natürlich sein und nicht aufgesetzt, und sollte eine offene, positive Ausstrahlung haben.

Handschlag

Der Händedruck ist der zweite Moment der gezielten Aufmerksamkeit. Gehe mit ausgestreckter Hand auf dein Gegenüber zu und achte auf einen festen Händedruck. Dein Handschlag hat maßgeblichen Einfluss auf den ersten Eindruck, da er eine Vorstellung deines Selbstbewusstseins zulässt. All diese Signale werden unterbewusst vom Interviewer aufgenommen. Es gibt kein formales Kriterium „Lächeln“ oder „Händedruck“. Doch gerade solch unbewussten Eindrücke können später ausschlaggebend sein, wie ein Interviewer dich auch bei den inhaltlichen Aspekten wahrnimmt.

Offene Haltung

Du punktest ebenfalls mit einer offenen Körpersprache. Verschränke deine Arme nicht, und halte deine Schultern eher geöffnet, als dich nach vorne zu lehnen. Dadurch signalisierst du deine Bereitschaft zu einer aktiven Teilnahme an einem offenen Gespräch. Bleibe stets aufrecht in der Haltung, das signalisiert Selbstbewusstsein.

Hände bewusst einsetzen

Die Hände sollen nicht in der Hosentasche verschwinden. Lege sie auf den Beinen oder dem Tisch ab. Im Stehen solltest du die Hände nicht verschränken, aber du kannst die Hände durchaus ineinander legen, oder sie neben deinem Körper halten. All das sollte natürlich auch nicht unbequem oder künstlich wirken. Was wie kleine Details wirkt, hat tatsächlich unterbewusst einen großen Einfluss auf deinen Gesamteindruck. Daher kann es sich lohnen, zuhause vor dem Spiegel einmal die verschiedenen Positionen zu üben, bis du eine bequeme und souverän wirkende Haltung gefunden hast.

Augenkontakt

Sei auch aufmerksam in Hinsicht auf den Augenkontakt. Schaue deinem Gegenüber direkt in die Augen. Der Augenkontakt sollte jeweils nur kurz unterbrochen und sofort wieder aufgenommen werden. Ist dir das unangenehm, vielleicht zu intensiv, fokussiere einen Punkt zwischen den Augen deines Gegenübers. Dieses Vorgehen hat den gleichen Effekt und wird ihm nicht weiter auffallen.

Augenkontakt ist wichtig, um nicht abweisend oder unnahbar zu wirken. Wenn du diese Tipps zur Körpersprache im Bewerbungsgespräch beachtest, machst du eine gute Figur.

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